“Ich nehme an, dass überhaupt nur Gottes Aufmerksamkeit mich am Leben erhält.” C.S.Lewis
Denk nicht an einen lila Elefanten.
In ziemlich jedem Buch über Motivation lernt man, seinem Gegenüber nie das negative Bild aufzuzeigen sondern immer die positive Alternative zu schildern. Ganz nach dem Motto: “Denk nicht an einen lila Elefanten.” Vor Kurzem las ich im kürzesten Buch der Bibel dem Judas Brief jedoch ein paar Sätze, die mich tief getroffen haben. Ganz nach dem Motto: “So möchte ich auf gar keinen Fall sein.” Das negative Bild hat in mir die positive Verhaltensweise ausgelöst. Nimm dir mal die Zeit und lass die folgenden vier Bilder auf dich wirken. In jedem Fall ist von Menschen die Rede, auf die andere ihre Hoffnung setzen. Als Leiter bist du genau in einer solchen Position und trägst damit die Verantwortung, die positive Alternative zu leben selbst wenn das negative Bild erschreckend ist.
Wolken ohne Wasser sind sie, die vom Wind vorübergetrieben werden, ´ohne den erhofften Regen zu bringen`;
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Wenn Menschen erhoffen in meiner Gegenwart oder durch meine Worte ihren Durst gestillt zu bekommen, aber ich bin selbst ausgetrocknet wie eine wasserlose Wolke, dann enttäusche ich ihre Hoffnung. weiter lesen
Wenn Steine zu reden beginnen….
Urlaub ist anstrengend.
Die ersten Tage im Urlaub sind für mich immer die anstrengendsten. Ich versuche körperlich runterzufahren, während mein Kopf noch auf Hochtouren läuft. Und weil man von einem Tag auf den anderen nichts mehr „schafft“ kommen einem zusätzlich gleich noch all diese Gedanken hoch, wer man denn eigentlich ist, was man denn eigentlich wirklich bewirkt und was der Sinn des ganzen ist, womit man sich tagtäglich so beschäftigt. Man zweifelt an seiner Einzigartigkeit, nur weil man auf einmal nichts mehr zu TUN hat und einfach nur mal SEIN kann.
Wenn Steine zu reden beginnen, hat Gott dir was sagen.
Gestern saß ich im Nordufer des Gardasee, griff willkürlich eine Hand voll Kieselsteine. Beim genaueren Betrachten stellte ich fest, dass kein Stein auch nur annähernd einem anderen glich. Ich griff eine weitere Hand voll und noch eine und noch eine. So oft ich dieses Spiel auch wiederholte ich fand keinen einzigen Stein, der in Form, Farbe oder Größe mit einem anderen identisch war.
Und ich saß da und zweifelte an meinem Wert, nur weil ich keine Leistung brachte? weiter lesen
Wenn du ein Problem nicht lösen kannst, liegt es daran, dass du dich an die Regeln hältst.
Das Einmaleins der Multiplikation
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Billy Graham wurde einmal gefragt, was er anders machen würde, wenn er auf sein Leben zurückschaut. Er nannte 2 Dinge, eines davon lautete: Ich hätte meine Gabe besser in einige Menschen multipliziert, als sie alleine einzusetzen!
Folgende 5 Punkte sind mir immer wieder eine Hilfe den Wert der Multiplikation nicht aus den Augen zu verlieren. weiter lesen
Jeder Esel kann das schaffen.
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Hast du mal wieder so richtig daneben gelegen, dich im Ton vergriffen oder das ausgesprochen was du auf keinen Fall sagen wolltest? Du weißt nicht, ob du dich selbst lieber das Depp der Nation oder Versager des Jahrhunderts beschimpfen möchtest. Craig Groeschel hat auf dem Willow Creek Leitungskongress 2010 folgende Geschichte erzählt, die mich motiviert hat meine Fehler (von denen ich täglich einige begehe) in einem anderen Licht zu sehen.
Viel Spaß beim LEse(l)n.
Eines Tages fiel ein Esel in einem Dorf in ein Erdloch. Die Dorfbewohner versuchten den Esel aus dem Erdloch herauszuziehen, aber es gelang ihnen nicht. Nach vielen Fehlversuchen, entschlossen sie sich, den Esel aufzugeben und zu begraben. Sie begannen, Erde auf den Esel zu schaufeln, aber der schüttelte die Erde von seinem Rücken ab. Schaufel um Schaufel schüttelte er ab, sodass die Erde auf den Boden fiel und den Boden langsam anhob. Schließlich war der Boden hoch genug, dass der Esel aus eigener Kraft aus dem Erdloch herausklettern konnte.
Wenn du gefallen bist, wenn du gescheitert bist, wenn du im Loch hängst und die Menschen mit Dreck nach dir werfen – dann schüttel es ab und tritt es fest – dies ist der Weg aus dem Loch. Lass es nicht zu, dass das Scheitern dich vom nächsten Schritt abhält. Nur, weil du einmal gescheitert bist, bist du kein Versager. Schüttel es ab – und tritt es fest – und sei bereit für den nächsten Schritt.
Sei dankbar für Widerstände
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Wem bist Du dankbar für das, was Du bist, was Du hast und was Du tust? Wahrscheinlich denkst Du zuerst an Deine Familie, Deine Freunde, Förderer, Mentoren, Kollegen. Das ist auch gut und wichtig.
Doch ich glaube es gibt noch einen Faktor, der ganz wesentlich zur Prägung unserer Persönlichkeit beiträgt — und dieser Faktor ist Widerstand. Wir erleben ihn wohl alle. Für Widerstände, Stolpersteine und Verletzungen dankbar zu sein, mag seltsam erscheinen. Und doch erkennt man rückblickend oft, dass sie eine entscheidene Rolle auf dem Weg hatten.
Dazu ist mir dieser Text untergekommen, der eigentlich für sich spricht und mit ich Euch an dieser Stelle in die Woche starten lassen möchte:
Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben;
Sie haben meine Phantasie beflügelt.Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten;
Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.Ich danke allen die mich belogen haben;
Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt!Ich danke allen die nicht an mich geglaubt haben;
Sie haben mir zugemutet Berge zu versetzen!Ich danke allen die mich abgeschrieben haben;
Sie haben meinen Mut geweckt!Ich danke allen die mich verlassen haben;
Sie haben mir Raum gegeben für Neues!Ich danke allen die mich verraten und missbraucht haben;
Sie haben mich wachsam werden lassen!Ich danke allen die mich verletzt haben;
Sie haben mich gelehrt im Schmerz zu wachsen!Ich danke allen die meinen Frieden gestört haben;
Sie haben mich stark gemacht dafür einzutreten!Vor allem aber danke ich all jenen,
die mich lieben so wie ich bin;
Sie geben mir die Kraft zu leben!- Paulo Coelho
Walking in my footsteps
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Ich bereite mich gerade körperlich, seelisch und moralisch auf unser erstes Vater Sohn Wochenende vor. Mein 8-jähriger und ich werden mit 28 anderen “Männern” ins Gebirge fahren, monumentale Felsen über Klettersteige bezwingen, Mutproben bestehen und von einem 10 Meter Turm springen (natürlich nur die Väter, wenn sie sich trauen), ein Nachtgeländespiel gemeinsam erleben sowie tiefe persönliche Gespräche am Lagerfeuer führen.
Für den ersten Abend habe ich eine message zum Thema: “Väter als Vorbild”, vorzubereiten und während ich da so über dem Inhalt grübelte und nach biblischen Vorbildern zum Vater Sohn Verhältnis suchte, kam mir ein Blitzgedanke. weiter lesen
Gute Religion ist wie guter Fußball: Keine Worte sondern Taten. – Ken Blanchard
Dazu muss man eigentlich nicht mehr viel sagen, oder?












